Abitur 2018 - Viel Erfolg!

Die Abiturprüfungen 2018 haben begonnen…

Am Dienstag starteten am Ludwig-Erhard-Berufskolleg die Abiturprüfungen 2018. Traditionsgemäß eröffnete dabei der Leistungskurs Betriebswirtschaftslehre den Klausurzyklus für 52 Schülerinnen und Schüler, die in diesem Jahr zu den Prüfungen zugelassen wurden. Begleitet werden sie dabei von vielen guten Wünschen, denn auch in diesem Jahr zieren erneut viele Glückwunschbanner den Eingangsbereich des LEBK.  

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LEBK überzeugt Jury

Das Ludwig-Erhard-Berufskolleg ist für sein fächerübergreifendes Schulprojekt über europäische Lebenswelten auf der Didacata in Hannover vom niedersächsichen Kultusminister Grant Hendrik Tonne ausgezeichnet worden. Es erhielt für „SPAGERITA - A Young European Unity“ von der Jury das eTwinning-Qualitätssiegel 2017 für beispielhafte Internetprojekte. Damit verbunden ist ein Preisgeld in Höhe von 1.000,00 €.

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Auf dem Foto sieht man von links: Heidi Weidenbach Mattar, stellvertretende Generalsekretärin der KMK, StR' Nicole Broer, betreuende Lehrkraft, die Schüler der ehemaligen HH2b Christopher Huck und Nico Wüseke, StD' Alfons Bölte, kommisarischer Schulleiter, der niedersächsiche Kultusminister Grant Hendrik Tonne und der Erasmus+ und eTwinning Beauftragte der Bezirksregierung Düsseldorf, als Vertreter des Landes NRW.

 

 

Schulministerin Yvonne Gebauer gratulierte allen Preisträgerschulen des eTwinning-Qualitätssiegels und erklärte: „Die Digitalisierung eröffnet neue Freiräume für das Lernen in der Schule. So kann uns das Internet dabei helfen, auch über große Entfernungen hinweg an gemeinsamen Projekten zu arbeiten. Wie das konkret gelingen kann, haben die Schülerinnen und Schüler der ausgezeichneten Schulen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Das Qualitätssiegel ist der verdiente Lohn für ihr großes Engagement und ihren besonderen Ideenreichtum. „

 Im Projekt haben sich  die Schülerinnen und Schüler des Ludwig-Erhard-Berufskollegs fächerübergreifend mit dem Thema „Europas Vielfalt“ beschäftigt. Die 17- bis 20-Jährigen stellten ihre Heimatstadt Paderborn vor, sammelten mit großem Engagement Informationen über die Geschichte, über Sehenswürdigkeiten, Kunst und Kultur und beschrieben das Lebensgefühl, was sie mit Paderborn verbinden. Sie tauschten sich mit ihren Partnerschülern in Italien und Spanien in Videokonferenzen aus, forderten einander mit Quizaufgaben heraus und veröffentlichten gemeinsam ein umfangreiches eJournal. Als gemeinsame Sprache nutzten die Projektpartner Englisch.

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 „Ein hervorragendes Projekt, bei dem die Jugendlichen nicht nur ihre Stadt besser kennenlernen, sondern auf spielerische Weise die Heimat ihrer Partnerschüler. Gleichzeitig erfahren sie, wie wichtig Englisch als Verbindungssprache ist und wie viel Spaß es machen kann, miteinander zu kommunizieren“, befand die Jury.

 

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Bildnachweis:   PAD/Marcus Gloger ist.

Schüleraustausch Norwegen

Norwegen. Die Heimat der Wikinger. Das Land mit den riesigen schneebedeckten Bergen und den wunderschön zugefrorenen Seen. Und ich mittendrin. Im Rahmen des EU-Programmes Erasmus+ reiste ich vom 13.01.-10.02.18 nach Kyrksæterøra, Norwegen. Und ich erinnere mich noch genau daran, wie ich vor 4 Wochen alleine in das Flugzeug in Düsseldorf stieg. Der Flug ging von Düsseldorf über Amsterdam nach Trondheim. Ich war aufgeregt, neugierig auf das, was ich bald erleben würde und ich war ängstlich. Wie würde die Familie sein, die mich aufnehmen würde? Würde ich mich in der norwegischen Schule wohlfühlen? Tat ich hier das Richtige?

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Ich war unglaublich aufgeregt, als ich die Familie kennenlernte. Meine Austauschpartnerin hieß Helene und wir verstanden uns sehr gut. Sie hatte noch einen älteren Bruder und zwei Schwestern. Auch wenn die jüngeren Mädchen schüchtern waren, freuten sie sich darüber, wenn ich ihnen bei den Deutschhausaufgaben half und ich hatte Freude daran, wenn sie mir ihre Lieblingswörter auf Deutsch verrieten. Die Kommunikation innerhalb der Familie war jedoch schwerer als gedacht, auch weil die Eltern und jüngeren Geschwister kaum Englisch sprachen. Daran musste ich mich erst einmal gewöhnen.

Die Schule in Norwegen unterschied sich gänzlich von der unseren. Die Wände waren aus Glas, so dass man in jedes Klassenzimmer sehen konnte. Es war ein offenes und freies Konzept, was mich zuerst verunsicherte, doch ich gewöhnte mich daran. Als ich meine Mitschüler fragte, wie sie dieses empfanden, stellte sich heraus, dass nicht alle von diesen Glaswänden begeistert waren. Es kam mir komisch vor, dass es keine Schulglocke gab, jedoch hielten sich die Lehrer trotzdem an die vorgegebenen Zeiten. Häufig beendeten sie den Unterricht früher, wenn die Schüler gut mitgearbeitet haben. Mir gefiel es vor allem, dass der Unterricht so ruhig verlief. Wir waren nie mehr als 10 Schüler, was für norwegische Verhältnisse schon viele Schüler darstellte. In meinem Physikkurs waren es nur 4, einschließlich mir. Mich überraschte es, dass die Schüler die Lehrer mit deren Vornamen ansprachen. Es war eine überaus freundschaftliche Beziehung zwischen Lehrer und Schüler, was ich mir auch für die Schulen in Deutschland wünschen würde.

 Der Unterricht fand hauptsächlich am Computer statt, was ich positiv und kritisch beäugte, denn die Schüler wurden nicht kontrolliert, was sie am Computer taten. So kam es, dass der Mathelehrer an der Tafel die Aufgaben erklärte, jedoch die Hälfte der Schüler damit beschäftigt war, Videospiele zu spielen, Serien auf Netflix zu sehen und zu chatten. Etwas, was ich mich selbst nie trauen würde. Ich empfand es als respektlos gegenüber dem Lehrer, doch jeder Schüler war für seine eigene Leistung selbst verantwortlich. Was mich positiv überraschte, war das Trinkwasser, was jeder Schüler kostenlos zur Verfügung gestellt bekam. Darüber hinaus konnte jeder Schüler jeden Montag und jeden Mittwoch umsonst etwas in der Schule essen und Ich muss gestehen, dass der Milchreis aus der Küche köstlich war.

Häufig besuchte ich zusammen mit drei norwegischen Mädchen ein Café, in dem wir Kuchen aßen und die Zeit vergaßen. Es war unglaublich lustig und ich hatte das erste Mal das Gefühl, wirklich in Norwegen angekommen zu sein. Wir verbrachten den ganzen Abend im Café und ich erfuhr, dass es für Norweger nicht typisch war, im Café „abzuhängen“. Diese Tatsache ignorierten wir jedoch geflissentlich und die Norwegerinnen nahmen sich fest vor, sich in Zukunft öfter mal im Café zu treffen.

Dass sich Norweger darüber wunderten, wenn man seine Freizeit im Café verbrachte, brachte ich in Erfahrung, als ich alleine ins Café ging. Viele junge Leute sprachen mich an und es war einfach herrlich ungezwungene Gespräche führen zu können. Ich werde mich definitiv auch mal alleine in Deutschland in ein Café setzen, um zu sehen, ob Deutsche auch so offen sind und ein Gespräch zu jemanden suchen, der es sich alleine mit einer Tasse Kaffee gemütlich gemacht hat. Vielleicht ist es ja doch nur eine norwegische Eigenschaft.

Zusammen mit einem Norweger erkundete ich diesen kleinen malerischen Ort mit dem seltsam klingenden Namen und ich stellte fest, dass Norwegen eine wunderschöne Landschaft zu bieten hat. Als ich über die Berge, die Seen und die Dörfer schwärmte, wirkten die Norweger überrascht. Sie sind an die Schönheit des Landes gewöhnt und ich wünschte mir, sie könnten aus meinen Augen ihr eigenes Land sehen und neu erkunden.

Ich würde wahrscheinlich nicht mehr dahin reisen, da es mir etwas zu kalt war. Sollte ich mich doch noch dazu entscheiden, erneut dorthin zu reisen, würde ich mit einer Freundin mit dem Auto einmal quer durch Norwegen fahren, damit wir das ganze Land sehen können.

Annalena

Bewerbung? - So geht’s!

Benutzt man heute immer noch eine Bewerbungsmappe? Oder sollte man lieber alles online verschicken? Aber wie? Worauf muss ich achten? Was ist wichtig? Antworten auf diese Fragen und weitere Hinweise und Anregungen rund um das Thema „Bewerbung“ gab es für die HH1a und HH1c von der VerbundVolksbank OWL.

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In dem „Bewerbungsseminar“ erhielten die Schülerinnen und Schüler von Frau Strunz und Herrn Susewind, einem ehemaligen Schüler des Ludwig-Erhard-Berufskollegs, konkrete Handlungsempfehlungen zu dem Thema Bewerbung und Bewerbungsschreiben und bekamen auch einen Einblick wie eine Personalabteilung arbeitet. In dem zweiten Teil des Seminars standen das Vorstellungsgespräch und der Ablauf eines Assessment Centers in dem Mittelpunkt. Verschiedene praktische Übungen mit einem konkreten Feedback für die Teilnehmer verdeutlichten den Ablauf eines solchen Tages und die Vielseitigkeit der Übungen.

Ziel eines jeden Bewerbungsverfahrens ist es, den passenden Bewerber für das Unternehmen zu finden, nicht immer nur den Besten.

Norwegen erkundet

Im Rahmen des Erasmus+ Projektes „FACE – The Faces and Challenges of Europe“ reisten insgesamt 12 Schülerinnen und Schüler der WG1b unter der Leitung von Nicole Broer und Henning Schlüter im März für 10 Tage nach Norwegen. Kyrksæterøra heißt der Ort der Partnerschule, der Hemne Videregående Skole. Die Schüler hatten sich vor der Reise bereits innerhalb des Europa-Kurses intensiv mit dem Thema „IT-and social networks in European students‘ lives“ beschäftigt und dazu eine Umfrage und Interviews durchgeführt und Fotos der IT-Ausstattung der jeweiligen Schule gemacht. Die Ergebnisse dieser Umfrage wurden dann vor Ort in internationalen Gruppen von den Schülern in Projektarbeit aufbereitet und präsentiert. 

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Neben der Arbeit an dem Thema "IT and social networks" standen auch Besichtigungen zweier lokal bedeutsamer Betriebe, nämlich der Fensterfabrik Lian in Kyrksæterøra und Leroy, einer der größten Fischzuchtfarmen Europas, auf dem Programm.

Die Schülerinnen und Schüler sprachen außerdem mit Politikern und Journalisten der Gemeinde über das Erasmus+ Projekt und besuchten das Kulturzentrum der Stadt. Bei einem Tagesausflug in die drittgrößte Stadt Norwegens, Trondheim, besichtigten die Schülerinnen und Schüler die NTNU und bekamen einen Eindruck wie vielfältig das Angebot dieser international ausgerichteten Universität ist.

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Ein besonderes Highlight war der Skitag im örtlichen Skigebiet, an dem die Schülerinnen und Schüler ihre zum Teil ersten Erfahrungen auf Langlaufskiern sammeln durften. Die Freude und Begeisterung war den Teilnehmern deutlich anzusehen. 

Die Schülerinnen und Schüler verbrachten die Zeit in Gastfamilien und hatten so die Gelegenheit, die norwegische Kultur und die gelassene Art zu leben intensiv kennenzulernen. So war es nicht verwunderlich, dass der Abschied so manchem doch sichtlich schwerfiel. 

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HH1E als Projektmanager im Einsatz

Schon als man klein war, wurde man oft gefragt: „Was möchtest du später eigentlich werden?“ Viele haben diese Frage mit purer Ahnungslosigkeit beantwortet oder mit einer humorvollen Darstellung der Zukunft: Astronaut; Prinzessin; Sänger oder Superheld.

Doch nun stehen die Schülerinnen und Schüler des Ludwig-Erhard Berufskollegs vor der wirklichen ernsten Frage und wissen häufig nach langer Zeit noch nicht, was sie später einmal werden wollen. Um ihnen einen Überblick über verschiedene Berufe im kaufmännischen Bereich zu geben, haben die Schülerinnen und Schüler des Differenzierungskurses „Projektmanagement“ am 31.01.18 den Berufsorientierungstag sorgfältig und systematisch vorbereitet. Dieser Tag wurde organisiert, um den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in verschiedene Berufsbilder zu ermöglichen und die dazugehörigen Unternehmen kennenzulernen.

Dazu hat sich die HH1E mit den teilnehmenden Unternehmen: AOK Nordwest; Benteler AG; Deutsche Vermögensberatung AG; die Speditionen Hartmann International GmbH &Co. KG und Universal Transport Michels GmbH &Co. KG; Sparkasse Paderborn-Detmold; die Stadt Paderborn; die Thiel Gruppe und der Zoll, in Verbindung gesetzt.

Zu Beginn des Tages haben sich im Forum alle Vertreterinnen und Vertreter der Unternehmen kurz vorgestellt. Danach konnten sich alle Schülerinnen und Schüler individuell in zwei Workshops informieren, in denen sie nicht nur mehr über die Berufe erfahren haben, sondern außerdem noch Kontakt zu den Unternehmen aufbauen konnten. Zusätzlich zu den beiden Workshops fand noch eine offene Beratung statt, in der die Schülerinnen und Schüler noch einmal persönlich mit den Ausbildern und Auszubildenden ins Gespräch kommen konnten.Dabei konnte jede Unternehmensvertreterinnen und jeder Unternehmensvertreter zielgemäß und direkt auf jede noch offene Frage eingehen. Weiterhin fand im Forum die Ausbildungsbörse der Agentur für Arbeit statt.

Am Ende des Tages verließen die Schülerinnen und Schüler das Berufskolleg mit neuen Vorstellungen von verschiedenen Berufsbildern und hatten vielleicht schon eine Vorahnung für den nächsten Schritt in eine erfolgreiche Zukunft.

Auch alle Beteiligten waren begeistert von der Planung der HH1E und haben sich herzlich für die Einladung bedankt.

Luisa Diele (HH1E)

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Goldener Euro 2017 gewonnen

Schüler des Ludwig-Erhard-Berufskollegs  haben den Wettbewerb »Goldener Euro 2017« gewonnen. Schulabteilungsleiter Michael Uhlich von der Bezirksregierung Detmold gratulierte dem Siegerteam und überreichte einen Pokal. Insgesamt 28 angehende Abiturienten von sieben der 13 Wirtschaftsgymnasien haben sich als fiktive Unternehmensführer dem Planspiel gestellt.

 

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Uhlich würdigte in einer Feierstunde die unternehmerische Leistung der Nachwuchs-Ökonomen. Zum Team des LEBK zählen Cedric Hermens, Edwin Naskovski, David Schmeichel und Marvin Kirchhoff. 

 

Bei dem Spiel galt es, Campingzelte zu verkaufen. Dafür schlüpften die Schüler in die Rolle des Firmenlenkers: Sie stellten Mitarbeiter ein, trafen Entscheidungen über Marketing-Mix und Vertriebswege und kauften sowie verkauften Produktionsmaschinen. Im Fokus standen eine Finanzplanung und eine Kalkulation für die Produkte. Die Schüler bestimmten, in welche Richtung ihr Unternehmen steuerte, und mussten es auf Kurs halten.

Die Bezirksregierung Detmold hat den »Goldenen Euro« zum neunten Mal ausgelobt. Es geht darum, fiktive Unternehmen gegen harte Konkurrenz auf einem virtuellen Markt zu etablieren. Die Voraussetzungen sind für alle »Vorstände« identisch: Alle haben zu Beginn die gleichen Marktanteile, Produktions- und Mitarbeiterzahlen.

Quelle: Westfälisches Volksblatt vom 20.3.2018

Schul-Shop wieder geöffnet!


Aufgrund der großen Nachfrage nach Schul-T-Shirts, Hoodies und Tassen öffnen wir unseren Schul-Shop wieder!

Bestellungen sind bis zum 04.03.2018 möglich – die Auslieferung erfolgt im April 2018, also noch rechtzeitig vor den Feierlichkeiten zu unserem Schuljubiläum.

Die erste Bestellrunde im November/Dezember 2017 war ein voller Erfolg: Insgesamt wurden T-Shirts, Hoodies und Tassen im Wert von über 3.100,00 € mit dem von der Klasse HH2k entworfenen Logo bedruckt und ausgeliefert.

Im Verkaufspreis enthalten ist auch diesmal wieder ein kleiner Betrag, der Großes bewirken kann. Von jedem verkauften Artikel spendet das Ludwig-Erhard-Berufskolleg 1,00 € an das gemeinnützige Unternehmen DKMS (ehemals Deutsche Knochenmarkspenderdatei). In der ersten Bestellrunde ist ein Spendenbetrag von insgesamt 195,00 € für die DKMS zusammengekommen. Dieser Betrag wird in den nächsten Tagen an die DKMS überwiesen. Wir bedanken uns bei allen, die so fleißig bestellt haben.


Die DKMS und wir freuen uns über jede neue Bestellung in unserem Schul-Shop, der bis zum 04.03.2018 geöffnet ist.

Diesmal neu im Sortiment: Herren-T-Shirts mit Rundhalsausschnitt!

 

2018 02 07 Schulshop Ankündigung

 

Also, los geht’s! Klicken Sie einfach auf unserer Schulwebseite auf das Banner des Schulshops.

 

Viel Spaß beim Shoppen und vor allen Dingen viel Freude beim Tragen der Schulkleidung.

Der Schulshop ist ein Projekt der HH2k, die mit viel Freude und großem Engagement an der Umsetzung dieses Projektes gearbeitet hat.

Bei Fragen oder Unklarheiten einfach den Klassenlehrer der HH2k Dr. Christof Gockel ansprechen oder direkt eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Rückkehr nach 50 Jahren

Wenn ehemalige Schülerinnen und Schüler nach 50 Jahren ihre Ausbildungsschule besuchen, dann ist das nicht alltäglich. Ist diese Schule ein Berufskolleg und waren die Gäste einst Teil eines aufsehenerregenden landesweiten Schulexperiments, dann ist ein solcher Besuch jedoch außergewöhnlich.

Vor 50 Jahren konnte in Nordrhein-Westfalen erstmals das Abitur an einer kaufmännischen Berufsschule erworben werden, 19 Abiturientinnen und Abiturienten nutzten an der städtischen Handelslehranstalt Paderborn, dem heutigen Ludwig-Erhard-Berufskolleg, diese Chance im Februar 1968. 9 von ihnen kehrten jetzt an den Ort ihrer Schulzeit zurück, wobei sie etwa aus Dortmund, Leer oder München anreisten.

Ihr Interesse war groß, einen Blick auf das moderne LEBK des digitalen Zeitalters zu richten und mit den historischen Erinnerungen abzugleichen. Im Grunde war dabei fast nichts wiederzuerkennen, doch es blieb ausreichend Zeit in der Moderne die eigenen Erinnerungen aufzufrischen. Die noch vorhandenen historischen Klassenbücher ließen Geschichte und Geschichten sehr schnell lebendig werden.

Für die ehemaligen Abiturientinnen und Abiturienten erwies sich das Abitur am LEBK als Glücksfall. Schon zum Sommersemester 1968 konnten sie in sehr unruhigen Zeiten verschiedenste Studiengänge aufnehmen und damit erfolgreiche berufliche Karrieren starten. Damit unterscheiden sie sich in keiner Weise von Wirtschaftsgymnasiasten des Jahres 2018, denn auch ihnen stehen alle Möglichkeiten offen.

 

2018 03 05 50jähriges Abi

Mit Projektkompetenz zum Erfolg!

Die IT3a hat in Vorbereitung zur Projektarbeit im Rahmen der Ausbildung IT-Kaufleute im Fach Projektmanagement nach einer Theoriephase ihr Wissen praktisch in unterschiedlichen Projekten umgesetzt. Die Handlungsprodukte können sich sehen lassen und sind nachhaltig festgehalten in Projektdokumentationen. So hat eine Projektgruppe ein Androidspiel "Burping Orcs" entworfen. Einen Link zum Spiel gibt es im Gruppenbericht (s.u.).

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Zwei weitere Gruppen haben ihre IT-Hardware-Kompetenz unter Beweis gestellt. Wie klein die Welt ist hat Fachlehrer Werth staunend zur Kenntnis genommen, als eine Projektgruppe ein Logo im Corporate Design in Indien hat erstellen lassen.

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Die Ergebnisse sprechen für sich:

Homepageentwicklung „bekekidz.de

Das Team um Melina Orth und Amy Hall hat sich mit der Konzeptionierung und Erstellung der Internetpräsenz der Kindertagespflege BekeKidz in Neuenbeken beschäftigt. Die beiden verfolgten gemeinsam mit ihrer Kundin das Ziel, eine professionelle Webseite auf die Beine zu stellen. Dazu gehörte das Verfassen diverser Texte, die Entwicklung verschiedener Layouts, das Fertigen eines Logos und eines dahinterstehenden Corporate Designs.

bekekidz

 

Einrichtung eines Klassenservers mit eigener „Cloud“

Benedikt Kropp und Kai Amelunxen haben für ihre Klasse ein eigenes Serversystem entworfen und eingerichtet. Verwendet haben sie dazu einen alten Schul-PC und Serverlizenzen, die ihnen im Rahmen einer Schulkooperation mit Microsoft zur Verfügung gestellt wurden. Der Server bietet allen Schülern der Klasse privaten Speicherplatz, sowie eine Arbeitsumgebung mit verschiedenen Programmen. Er kann über ein sogenanntes VPN von überall erreicht werden.

Benedikt und Kai

 

Android-Spieleentwicklung „Burping Orcs“

In dem Projekt „Burping Orcs“ geht es um ein „Jump ‘n‘ Run“ - Videospiel, welches für mobile Android-Systeme entwickelt wurde. Die Projektmitglieder Julian Scholz und Julian Hartmann entwickelten hierbei innerhalb einiger Monate eine App für Smartphones und Tablet-PCs. Hierbei wurden Grafiken und Töne mit freien Lizenzen verwendet. In 12 spannenden Leveln steuert der Spieler eine kleine Katze, welche sich gegen Orks und andere Hindernisse beweisen muss. Das Spiel könnt ihr hier testen: < Zum Download >

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Projekt GameBoy Zero

Das Projekt der Auszubildenden Michel Sievers, John Paustian und Marcel Rummel war es, einen GameBoy mit Hilfe eines Raspberry Pi so umzurüsten, dass es möglich ist, auch Spiele anderer Konsolen wie zum Beispiel Super Nintendo, SEGA… auf diesem Gameboy spielen zu können.

Hierfür musste das alte Gerät ausgeschlachtet und mit neuen Komponenten bestückt werden, zum Beispiel einem Farbdisplay. Durch handwerkliches Geschick und Durchhaltevermögen ist es dem Team gelungen, dieses Projekt mit großem Erfolg umzusetzen.

GameBoy