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Informatik ist cool

Beim Kreativ-Wettbewerb "Informatik ist cool!" der Initiative "Paderborn ist Informatik", dem Zusammenschluss führender Informatikunternehmen in Paderborn, haben die Kaufmännischen Assistentinnen und Assistenten mit Schwerpunkt Informationsverarbeitung der Mittelstufe den ersten Platz erzielt. Sie setzten sich mit ihrem Video, das einen interessanten aber auch humorvollen Ausschnitt eigener Unterrichtsergebnisse zeigt, durch und verwiesen damit den starken Wettbewerber Pelizaeus Gymnasium auf Rang zwei. Dr. Elke Radeke (INCONY AG und Mitgründerin von Paderborn ist Informatik) überreichte Frederic Reimann und dem Klassenlehrer Stefan Werth stellvertretend für die Klasse ein neues iPad im Wert von 600,- €. "Unser Erfolgsrezept ist, dass wir das Drehbuch in Eigenregie geschrieben und unserer Phantasie freien Lauf gelassen haben", so Frederic Reimann.

Informationen aus erster Hand

30 Kolleginnen und Kollegen des Ludwig-Erhard-Berufskollegs nahmen an einer Fortbildung zum Thema „Die Schulden- und Zahlungsbilanzkrise im Euroraum: Ursachen, geldpolitische Reaktionen und institutionelle Reformen“ teil. Geleitet wurde die Veranstaltung von Dr. Harald Loy vom Stab des Präsidenten der Deutschen Bundesbank. Nach der Darstellung der Entstehung der Währungsunion zeigte Dr. Loy die finanzpolitischen Folgen und die geldpolitischen Reaktionen der EZB während der Krise auf. Durch den Vortrag und das umfangreiche Arbeitsmaterial, welches den Teilnehmern der Veranstaltung zur Verfügung gestellt wurde, kann im Unterricht dieses aktuelle Thema hervorragend eingebunden und den Schülerinnen und Schülern näher gebracht werden.

Fit für die Prüfung

Die Abschlussprüfung im Blick machten sich die angehenden Automobilkaufleute mit drei Fachlehrern auf nach Hardehausen zur Prüfungsvorbereitung. Zwei Tage intensiver Arbeit wurde genutzt, für die Aufarbeitung von Inhalten und für eine Prüfungssimulation. Die Schülerinnen und Schüler konnten so aktuell ihren Wissensstand überprüfen und nun die noch verbleibende Zeit bis zur Prüfung nutzen, um Defizite aufzuarbeiten. Die Schüleräußerung: „Ich hätte nicht gedacht, dass man außerhalb der Schule wesentlich konzentrierter arbeiten kann – das bringt ja richtig etwas,“ zeigt einmal mehr, das Erfolgskonzept dieser Prüfungsvorbereitung. Die konzentrierte Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler in Verbindung mit einer angenehmen Atmosphäre führte dazu, dass die überaus positiven Erfahrungen der Vergangenheit auch in diesem Jahr wieder bestätigt werden konnten.

Industriekaufleute organisieren ein Assessment Center

Ein wichtiges Lernfeld während der Ausbildung zum Industriekaufmann/zur Industriekauffrau ist das Projektmanagement. In diesem Rahmen hat sich die IN2K des Ludwig-Erhard-Berufskollegs in Büren für die Durchführung eines Assessment-Centers entschieden, um den Schülerinnen und Schülern der Handelsschule die Möglichkeit zur Vorbereitung auf das Bewerbungsverfahren und dem damit verbundenen Berufsleben zu geben. Nach langer Vorbereitungszeit fand das Assessment-Center am Standort Büren statt. Hierbei wurde ein breiter Themenbereich - vom Allgemeinwissenstest über eine Teamaufgabe bis hin zum simulierten Bewerbungsgespräch – erfasst. Dadurch konnten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in das Auswahlverfahren vieler Unternehmen gewinnen. Das positive Feedback der Handelsschüler zeigt, dass das Projekt gelungen ist.

Fahrt zum angehenden Meister

Die 12er Klassen des Wirtschaftsgymnasiums besichtigten im Rahmen des Themas Marketing das „BVB-Stadion“ (Signal Iduna Park) in Dortmund. Mit viel Empathie erläuterte die Stadionführung zunächst die hohe Identifikation der Ruhrgebietsbevölkerung mit ihrem Verein. Der anschließende Rundgang durch das Stadion einschließlich der VIP-Lounge vermittelte einen Eindruck über die Dimensionen von Deutschlands größtem Stadion. Überrascht waren die Schülerinnen und Schüler von der einfachen Ausstattung der Umkleidekabinen. Einmal auf dem Platz der „Stars“ zu sitzen, genossen einige sichtlich. Die ausführlichen Erläuterungen zur PR-Arbeit und zum Sponsoring zeigten praxisnah die Bedeutung des Vereins als Wirtschaftsfaktor für die Stadt Dortmund.